Moderne Makrobiotik

Posts Tagged ‘Festtagsküche

Leider muss ich mein Gartendinner am 11. Juli 2015 absagen. Es tut mir sehr leid, vielleicht wird es einen Ersatztermin im August geben. Bis bald!

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Wohnzimmerrestaurant

Mein Wohnzimmerrestaurant am Samstag, den 18. April 2015 ab 18 Uhr ist ausgebucht!

Ich nehme aber noch Anmeldungen für die Warteliste an: sollte jemand zurücktreten, gehört der Platz dem Nächsten auf der Liste!

Ansonsten wird das Sommerwohnzimmerrestaurant wahrscheinlich wieder mit einem Dinner im Garten eröffnet. Möchtest Du dazu eine Einladung erhalten, bevor der Termin im Blog veröffentlicht wird? Dann schreibe an

modernemakrobiotik@gmx.de

makrobiotisches Wohnzimmerrestaurant

In meinem makrobiotischen Frühlingswohnzimmerrestaurant am Samstag, den 18. April 2015 um 18 Uhr sind nur noch zwei Plätze frei!

Möchtest du teilnehmen, dann schreibe bitte an:

modernemakrobiotik@gmx.de

Serviert wird ein veganes Festtagsmenue in ca. 7 Gängen, zubereitet nach den Grundsätzen der makrobiotischen Kochkunst, ausgeglichen im Yin und Yang, inspiriert von allem, was der Frühling bietet!

  • Apéritif (makrobiotisches Getränk)
  • Gruss aus der Küche
  • Suppe, Creme oder Brühe
  • Salat
  • Hauptgericht
  • Dessert
  • Kaffee und Keks

Das Wohnzimmerrestaurant ist unkommerziell, es wird lediglich um eine Spende für die Zutaten gebeten (Richtsatz: 23 €, je nach Ermessen).

5-Aromen-Gewürz

Hier ist das Rezept für das 5-Aromen-Gewürz, das ich in meinem Wohnzimmerrestaurant am 14.2.2015 als Kondiment serviert habe:

Zutaten:

1/2 Tasse Kürbiskerne

1/2 Tasse Sesamsaat

1 El Genmai Miso (Reismiso)

1 El Shisoblätterpulver

1 El Noriflocken

1 Ingwerknolle

Zubereitung:

Kürbiskerne und Sesamsaat und Miso getrennt voneinander in einer trockenen Pfanne ohne Fett rösten. In einen Suribachi (japanischen Mörser) geben. Ingwer reiben, den Saft auspressen und ebenfalls in den Suribachi geben. Shisoblätterpulver und Noriflocken zugeben und alles miteinander im Suribachi zerreiben.

Tip:

Noriflocken können auch weg gelassen werden. Statt geröstete Kürbiskerne können geröstete Sonnenblumenkerne genommen werden. Mit dem Ingwersaft nicht geizen.

Bitte mit den Anteilen experimentieren, bis einem das 5-Aromen-Gewürz wirklich schmeckt und vielfältig ist. Es sollten alle 5 Aromen – süß, salzig, bitter, sauer, scharf – zu schmecken sein.

Viel Vergnügen!

Mandelhaferkeks

Auf Lenis Wunsch hier das Rezept für die Mandelhaferkekse, die ich beim Winterfestessen im Wohnzimmerrestaurant am 14.2.2015 zum Lupinenmokka serviert habe:

Mandelhaferkekse

Dieses Rezept wird demnächst in meinem Ebook „Desserts makrobiotisch vegan zuckerfrei“ veröffentlicht!

Das genaue Erscheinungsdatum erfährst Du hier: modernemakrobiotik@gmx.de

 

Viel Vergnügen!

Pralinen

Suchst du nach einem Geschenk? Hier ist ein Tip!

Ich habe Marzipankartoffeln selbst hergestellt. Die hellen sind in Carobpulver, die dunklen in Kakaopulver gewälzt. Pralinenförmchen und eine schöne Schachtel machen daraus ein liebevolles Geschenk.

Das Rezept für Marzipankartoffeln habe ich in meinem Buch „Moderne Makrobiotik“ veröffentlicht. Hier ist eine Kurzversion: Geröstete und gemahlene Mandeln mit Reismalz oder Gerstenmalz zu einer festen Masse vermischen, anschließend zwischen den Händen Kugeln daraus rollen. In Carob oder Kakao wälzen. Verfeinern kann man das Marzipan noch mit Ingwerpulver oder Zimt.

Carob, auch Johannesbrot,  ist das geröstete und zu feinem Pulver zermahlene Fruchtfleisch einer glänzenden, schokobraunen, etwa 1-2 Finger breiten und bis zu einem Unterarm langen Hülsenfrucht. Der Geschmack erinnert an Karamell oder Kakao. Im Unterschied zu Kakao enthält Carob aber kein Theobromin und ist sehr fettarm, ja es regt sogar die Fettverbrennung an und kann die Blutfettwerte senken. Darüber hinaus versorgt es uns mit Mineralstoffen wie Calcium und Eisen.

Die Kerne sind übrigens der Ursprung für das Gewichtsmaß Karat für Gold und Edelsteine. Unabhängig von der Größe wiegen sie immer genau 0,18 g. Der Begriff Karat leitet sich vom lateinischen Namen des Johannisbrotbaumes ab. Johannisbrot heißt es deshalb, weil sich Johannes der Täufer in der Wüste hiervon ernährt haben soll.

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Die Adventszeit ist die Zeit der Süßigkeiten. Für den, der Fabrikzucker meiden will, ist Amazake eine gute Alternative. Auch Amasake geschrieben, besteht es aus Vollreis, Wasser und Koji.

Koji ist ein Pilz (botanischer Name: Aspergillus oryzae), der dem gekochten und gekühlten Vollreis zugesetzt wird, sodass eine Fermentation einsetzt. Die Koji-Enzyme zerlegen die Vollreisstärke in Zucker; ein süßes Konzentrat oder eine süße Creme entsteht. Auch Miso und Shoyu bzw. Tamari Sojasaucen, werden mit Hilfe dieses Pilzes gewonnen, ebenso der Reisschnaps Sake. Amazake heißt süßer Sake, ist aber alkoholfrei. 

Verdünnt man 1 Teil Amazake-Creme mit 2-3 Teilen Wasser und erhitzt es (bis zum Siedepunkt, es muss nicht gekocht werden), erhält man ein wohlschmeckendes süßes Getränk!

Außerdem kann man wunderbare Puddings, Desserts und Saucen damit herstellen, wenn man diese Flüssigkeit mit Agar-Agar, Pfeilwurzelmehl oder Kuzu andickt und raffiniert würzt. Der eigenen Phantasie sind da wieder mal keine Grenzen gesetzt. Hier findest Du mein Amazake-Carob-Creme-Rezept.

Amazake ist von verschiedenen Herstellern im Makrobiotikversand erhältlich z. B. ist hier ein sehr gutes Amazake-Konzentrat zu bekommen. 1 Esslöffel Amazake Konzentrat auf 1 Tasse Wasser ist ausreichend für ein süßes Getränk.


Buch „Moderne Makrobiotik“

Preis: € 26,80 + Porto
Leider seit Juli 2016 vergriffen!
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Ab Oktober 2016 ist mein Ebook "Moderne Makrobiotik" bei neobooks erhältlich - mit identischem Inhalt wie in der Printausgabe, weniger Fotos (aus technischen Gründen) und Ebook-typisch ohne Lay-out, jedoch mit aktualisiertem Adressenteil und zum wesentlich geringerem Preis von € 15,99! Nähere Informationen:
modernemakrobiotik@gmx.de oder unter "Buchbestellung"

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Das Buch enthält über 50 vegane Rezepte
aus meinem "Wohnzimmerrestaurant"
mit vielen farbigen Fotos,
ein Glossar mit den wichtigsten Begriffen
der makrobiotischen Küche
sowie ein Stichwort-, Literatur-
und Adressenverzeichnis.
Es gibt einen Anhang zur Körperpflege
und eine persönliche Einleitung der Autorin.
***

Moderne Makrobiotik

ModerneMakrobiotik bloggt über Wissenswertes aus dem Bereich Makrobiotik und lädt in Berlin unkommerziell ins makrobiotische "Wohnzimmerrestaurant" und zu Kochkursen ein - als privater Supper Club und aus purer Begeisterung!

Bist Du an makrobiotischem Essen interessiert?
Möchtest Du gern auf die Einladungsliste gesetzt werden oder nähere Informationen erhalten?
Dann schreibe an: modernemakrobiotik@gmx.de

Unsere Einladungen ins Wohnzimmerrestaurant sind privat und werden von uns nur nach vorheriger Anmeldung per E-Mail ausgesprochen. Wir bieten kein Restaurant und auch keinen Mittagstisch an.

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