Moderne Makrobiotik

Posts Tagged ‘Kokosfett

Wir waren vor kurzem in einem alten Bauernhaus an der Elbe gleich hinter dem Deich und haben dort zwei Wochen Ferien gemacht. In der Küche mussten wir viel improvisieren. Dadurch sind einige sehr leckere Rezepte zustande gekommen, z. B. diese Tofuburger mit Salat.

Rezept Tofuburger

Zutaten:

  • Naturreis-Rest (im Eisentopf mit Meersalz gekocht)
  • Curry Tofu, mit einer Gabel zerkrümelt
  • Möhren, geraspelt
  • Senf
  • Shiro Miso
  • feine Haferflocken
  • Mehl z. B. Teffmehl
  • bionatives Kokosfett

Zubereitung:

Alles – bis auf Haferflocken, Mehl und Kokosfett – miteinander vermengen, sodass sich ein festes Brät ergibt. Evtl. mit feinen Haferflocken verdicken, wenn zu wenig gebunden. Eine Zeit lang im Kühlschrank stehen lassen. In Mehl (wir haben Teffmehl genommen) wälzen und in reichlich Kokosfett in einer Eisenpfanne auf mittlerer Stufe braten. Die Burger müssen in Fett schwimmend gebraten werden, sonst kleben sie in der Pfanne fest. Keine Angst vor gutem bionativem Kokosfett.

Dazu haben wir Wakame-Gurken-Chicoree-Möhren-Salat mit Olivenöl und Yuzu Ponzu als Salatsauce gegessen.

Natürlich gibt es unzählige Variationen, je nachdem was man an Getreideresten so da hat und welche Gewürze zur Verfügung stehen. Diese Tofuburger können gut kalt gegessen werden. Prima für unterwegs.

Statt Curry-Tofu könnte man anderes gewürztes Tofu oder auch Tempeh zerkrümeln.

Viel Spass!

FrühstückMontagJuli

Ein Frühstück an einem Montag im Juli:

Misosuppe mit Wakame Alge und Shiitake-Pilz

Calasparra Naturreis mit Hatomugi im Eisentopf gekocht

in Kokosfett sautierte Chicorée

geröstete Sonnenblumenkerne mit Shoyu und Reismalz

Dulse Algen

Einfach und gut!

Viel Spass!

Mandelhaferkeks

Auf Lenis Wunsch hier das Rezept für die Mandelhaferkekse, die ich beim Winterfestessen im Wohnzimmerrestaurant am 14.2.2015 zum Lupinenmokka serviert habe:

Mandelhaferkekse

Dieses Rezept wurde  in meinem Buch „Desserts makrobiotisch vegan zuckerfrei“ veröffentlicht!

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Viel Vergnügen!

Foto: Moderne Makrobiotik

Am Samstag, den 17. November 2012 fand mein Pralinenworkshop statt. Wir haben Pralinen, die ich in meinem Wohnzimmerrestaurant zum Getreide- oder Löwenzahnkaffee serviert habe, nachfabriziert: Marzipankartoffeln, Reis-Mais-Crispies, Kokospralinen…

Es ging um alternative Zuckerarten und darum, welches Fett gesund für uns ist: Reismalz, Reissirup und Getreidemalz sind langkettige Zuckerarten, die nicht so schnell ins Blut gehen und keinen Blutzuckerschock in uns hervorrufen. Fette aus Nüssen wie Mandeln oder reines Bio-Kokosfett sind nicht so belastend für uns, Kokosfett enthält sogar die wertvolle Laurinsäure, die antimikrobiell wirkt.

Das Rezept für Marzipankartoffeln, kinderleicht und im Handumdrehen umzusetzen, wurde in meinem Buch neuen Buch „Desserts – makrobiotisch vegan zuckerfrei“ veröffentlicht:

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Foto: Moderne Makrobiotik

Angeregt durch Jutta Bruhn (blog besser-gesund-essen) habe ich mich vor einiger Zeit an Bio-Kokosfett versucht. Kokosfett wird aus dem Fleisch der Kokosnuss gewonnen. Bei Bio-Kokosfett ist nicht nur der Anbau bio, es wird ausserdem fair gehandelt,  und es ist nicht erlaubt, es zu raffinieren oder zu härten.

Biologisches unraffiniertes, ungehärtetes natives Kokosfett hat eine Menge gesundheitlicher Vorteile, nachzulesen in dem sehr interessanten Buch von Peter Königs*. Es ist zudem hoch erhitzbar, spritzt nicht, ist sehr gut lagerfähig und man entgeht bei ihm der Gefahr, durch Überhitzung von Speiseölen die gesundheitsgefährdenden Transfette zu bilden, wie es schnell geschieht, wenn man mit Sonnenblumenöl oder Sesamöl brät oder frittiert, gern in den alten makrobiotischen Kochbüchern empfohlen.

Bio-Kokosfett ist eine gute Alternative. Man kann damit bestens braten und frittieren. Als Bio-Kokoscreme kann man es ausserdem als vegane Sahne oder Butter einsetzen, z.b. als Brotbelag oder zur Verfeinerung von Suppen. Bio-Kokosmilch eignet sich für Smoothies und Desserts. Es heisst, dass die zeitlich begrenzte alleinige Verwendung von Bio-Kokosfett als Fett schlank macht. Ich bin jedenfalls ganz begeistert und benutze es seit einiger Zeit in einigen Rezepten, z.B. im Rezept Mairübenblätter.

*Peter Königs: Das Kokosbuch – Natürlich heilen und genießen mit Kokosöl und Co.


Buch „Desserts“

Ende August 2017 erscheint mein neues Buch „Moderne Makrobiotik – Desserts“. Jetzt ein Exemplar zum Subskriptionspreis von 19,80 € sichern! Eine Mail genügt:

modernemakrobiotik@gmx.de

Ich schicke dann eine Rechnung. Sobald der Rechnungsbetrag eingegangen und das Buch von der Druckerei druckfrisch geliefert wurde, erhältst Du Dein Exemplar!

Buch „Moderne Makrobiotik“

Preis: € 26,80 + Porto
Leider seit Juli 2016 vergriffen!
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Ab Oktober 2016 ist mein Ebook "Moderne Makrobiotik" bei neobooks erhältlich - mit identischem Inhalt wie in der Printausgabe, weniger Fotos (aus technischen Gründen) und Ebook-typisch ohne Lay-out, jedoch mit aktualisiertem Adressenteil und zum wesentlich geringerem Preis von € 15,99! Nähere Informationen:
modernemakrobiotik@gmx.de oder unter "Buchbestellung"

***
Das Buch enthält über 50 vegane Rezepte
aus meinem "Wohnzimmerrestaurant"
mit vielen farbigen Fotos,
ein Glossar mit den wichtigsten Begriffen
der makrobiotischen Küche
sowie ein Stichwort-, Literatur-
und Adressenverzeichnis.
Es gibt einen Anhang zur Körperpflege
und eine persönliche Einleitung der Autorin.
***

Moderne Makrobiotik

ModerneMakrobiotik bloggt über Wissenswertes aus dem Bereich Makrobiotik und lädt in Berlin unkommerziell ins makrobiotische "Wohnzimmerrestaurant" und zu Kochkursen ein - als privater Supper Club und aus purer Begeisterung!

Bist Du an makrobiotischem Essen interessiert?
Möchtest Du gern auf die Einladungsliste gesetzt werden oder nähere Informationen erhalten?
Dann schreibe an: modernemakrobiotik@gmx.de

Unsere Einladungen ins Wohnzimmerrestaurant sind privat und werden von uns nur nach vorheriger Anmeldung per E-Mail ausgesprochen. Wir bieten kein Restaurant und auch keinen Mittagstisch an.

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